Psara
Soumada
SCHWIERIGKEITSGRAD
εύκολο
ZEIT
30'
İNSANLAR
4
MATERIALIEN
Für 1 Liter
● 200 g Mandeln mit Schale, roh und ungesalzen
● 5 - 6 Bittermandeln (wenn wir keine finden, verwenden wir die „Mandeln“ aus den
Kernen der Aprikosen) oder einige Tropfen Bittermandelessenz
● 1/2 kg (2½ Tassen) Zucker
● 800 ml (4 Tassen) Wasser
● 1/4 Teetasse Orangenblütenwasser
Περιγραφή
Soumada, Sirup aus Mandeln oder Bittermandeln. Die Etymologie des Wortes ist nicht
bekannt. Nach volkstümlicher Deutung stammt das Wort soumada von „soumádi“ (=
Zeichen), also einem Geschenk des Bräutigams an die Braut, das die Vereinbarung für die
Ehe besiegelte und dem unmittelbar die Bewirtung mit dem Getränk folgte. Soumada ist ein
weißes Erfrischungsget ränk, das aus Mandelmilch-Emulsion gewonnen wird. Es wird auch
Amygdalópoma (Mandelgetränk) genannt. In der Antike war es als „thíasion“ oder „thíason“
bekannt (von „athásia“, den Mandeln), und in byzantinischer Zeit als „thasórrhofon“. Es war
auch ein beliebtes Erfrischungsgetränk in Kaffeehäusern und Konditoreien, hauptsächlich
jedoch für Frauen und Kinder. In Griechenland gilt die Soumada aufgrund ihrer Farbe als
Hochzeitsgetränk und wird daher vor allem bei Hochzeiten angeboten, woraus auch der
Glückwunsch „Und auf deine Soumades!“ stammt, den man oft an Unverheiratete richtete
und der dem Wunsch „Und auf deine eigenen (Hochzeiten)!“ entspricht.
bekannt. Nach volkstümlicher Deutung stammt das Wort soumada von „soumádi“ (=
Zeichen), also einem Geschenk des Bräutigams an die Braut, das die Vereinbarung für die
Ehe besiegelte und dem unmittelbar die Bewirtung mit dem Getränk folgte. Soumada ist ein
weißes Erfrischungsget ränk, das aus Mandelmilch-Emulsion gewonnen wird. Es wird auch
Amygdalópoma (Mandelgetränk) genannt. In der Antike war es als „thíasion“ oder „thíason“
bekannt (von „athásia“, den Mandeln), und in byzantinischer Zeit als „thasórrhofon“. Es war
auch ein beliebtes Erfrischungsgetränk in Kaffeehäusern und Konditoreien, hauptsächlich
jedoch für Frauen und Kinder. In Griechenland gilt die Soumada aufgrund ihrer Farbe als
Hochzeitsgetränk und wird daher vor allem bei Hochzeiten angeboten, woraus auch der
Glückwunsch „Und auf deine Soumades!“ stammt, den man oft an Unverheiratete richtete
und der dem Wunsch „Und auf deine eigenen (Hochzeiten)!“ entspricht.
Durchführung
Die Mandeln zusammen mit den Bittermandeln 1 - 2 Minuten in kochendem Wasser
blanchieren. Eine Mandeln probeweise reiben, um zu sehen, ob sich die Haut leicht löst,
und, falls ja, vom Herd nehmen. Abgießen und auf ein sauberes Tuch geben. Mit dem Tuch,
solange sie noch warm sind, so reiben, dass die Haut abgeht. Abspülen und in den Mixer
geben. Mahlen, bis sie so fein wie möglich zu einer Paste werden. In eine Schüssel geben
und 200 ml (1 Tasse) von dem abgemessenen Wasser zufügen. Umrühren. Ein Mulltuch oder
Tüll in eine Schüssel legen, die Enden nach außen hängen lassen. Die mit Wasser vermischte
gemahlene Mandelmasse hineingeben. Die Tuchenden zusammennehmen, sodass ein
Säckchen entsteht, und fest auswringen, damit die Mandelmasse ihre „Milch“ abgibt.
Die ausgepresste Mandelmasse wieder in die Schüssel geben, weitere 200 ml von dem
abgemessenen Wasser hinzufügen, umrühren und die Paste erneut in die Schüssel mit dem
Mulltuch geben. Sehr gut auspressen, damit die Mandelmasse nochmals ihre „Milch“ abgibt.
Die Mandel-„Milch“ in einen großen Topf gießen, Zucker und die restlichen 400 ml Wasser
hinzufügen und bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen. Regelmäßig umrühren und
aufpassen, da die Mischung hochkocht und überzulaufen droht. Ständiges Rühren ist
notwendig. Falls nötig, die Hitze reduzieren. Zu Beginn muss man abschäumen, bis kein
Schaum mehr entsteht. So lange kochen, bis die Masse eindickt und ein sirupartiger, dichter
Saft entsteht. Abkühlen lassen und das Orangenblütenwasser hinzufügen. In Glasflaschen
füllen und vorzugsweise im Kühlschrank aufbewahren, damit sie länger haltbar ist. Die
Soumada serviert man, indem man sie mit Wasser im Verhältnis 1 Teil Soumada zu 4 oder 3
Teilen Wasser oder Sodawasser verdünnt. Eis gibt man nach Belieben hinzu.
blanchieren. Eine Mandeln probeweise reiben, um zu sehen, ob sich die Haut leicht löst,
und, falls ja, vom Herd nehmen. Abgießen und auf ein sauberes Tuch geben. Mit dem Tuch,
solange sie noch warm sind, so reiben, dass die Haut abgeht. Abspülen und in den Mixer
geben. Mahlen, bis sie so fein wie möglich zu einer Paste werden. In eine Schüssel geben
und 200 ml (1 Tasse) von dem abgemessenen Wasser zufügen. Umrühren. Ein Mulltuch oder
Tüll in eine Schüssel legen, die Enden nach außen hängen lassen. Die mit Wasser vermischte
gemahlene Mandelmasse hineingeben. Die Tuchenden zusammennehmen, sodass ein
Säckchen entsteht, und fest auswringen, damit die Mandelmasse ihre „Milch“ abgibt.
Die ausgepresste Mandelmasse wieder in die Schüssel geben, weitere 200 ml von dem
abgemessenen Wasser hinzufügen, umrühren und die Paste erneut in die Schüssel mit dem
Mulltuch geben. Sehr gut auspressen, damit die Mandelmasse nochmals ihre „Milch“ abgibt.
Die Mandel-„Milch“ in einen großen Topf gießen, Zucker und die restlichen 400 ml Wasser
hinzufügen und bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen. Regelmäßig umrühren und
aufpassen, da die Mischung hochkocht und überzulaufen droht. Ständiges Rühren ist
notwendig. Falls nötig, die Hitze reduzieren. Zu Beginn muss man abschäumen, bis kein
Schaum mehr entsteht. So lange kochen, bis die Masse eindickt und ein sirupartiger, dichter
Saft entsteht. Abkühlen lassen und das Orangenblütenwasser hinzufügen. In Glasflaschen
füllen und vorzugsweise im Kühlschrank aufbewahren, damit sie länger haltbar ist. Die
Soumada serviert man, indem man sie mit Wasser im Verhältnis 1 Teil Soumada zu 4 oder 3
Teilen Wasser oder Sodawasser verdünnt. Eis gibt man nach Belieben hinzu.